Antrag auf nachträglichen Lärmschutz - Musterformular

Den Lärmpegel an Ihrem Haus sehen Sie unter dieser Internetadresse:
 

http://www.umgebungslaerm-kartierung.nrw.de/  

Geben Sie Ihre Adresse ein und erfahren Sie, welchem Straßenlärm Sie ausgesetzt sind.

  

Hier die Musteranträge für den nachträglichen Lärmschutz:

 

Bitte tragen Sie oben links noch Ihren Absender ein und rechts oben das Datum.

Wenn Sie das pdf-Dokument abrufen, müssen Sie diese Daten handschriftlich eintragen.

 

Musterantrag zum Download
Antrag auf nachträglichen Lärmschutz.pdf
PDF-Dokument [166.4 KB]
Musterantrag zum Download in Word
Antrag auf nachträglichen Lärmschutz.doc
Microsoft Word-Dokument [29.0 KB]

Bitte senden Sie Ihren Antrag an folgende Adressen:

 

in Lützenkirchen: Wilfried Brück, In der Wüste 21, 51381 Leverkusen  oder

in Steinbüchel:     Bettina Pape, Feuerbachstraße 60, 51377 Leverkusen

 

Alle zugesandten Anträge werden wir Mitte Juni bei der Bezirksregierung einreichen und Sie darüber informieren. Den genauen Termin erfahren Sie hier Anfang Juni.

Wenn Sie den Antrag selbst an die Bezirksregierung senden, informieren Sie uns bitte darüber, damit wir eine möglichst vollständige Kartierung über die eingesandten Anträge erstellen können.

 

Vielen Dank!

 

 

Wir laden ein zur

3. Bürgerversammlung 



 am Montag, den 06.05.2013, 19.00 Uhr in den Pfarrsaal St. Maurinus in Lützenkirchen.

 

     Tagesordnung:

  1. Aktuelle Entwicklung
    zur Planung eines Rastplatzes in Lützenkirchen / Steinbüchel

  2. Wenn Lärm krank macht
    Referent: Dr. Marc Spielmanns
    Chefarzt der Inneren Medizin im Remigius Krankenhaus, Opladen
     
  3. Steigende Lärmentwicklung an der A1
    - Recht auf Lärmschutz

    
Laden Sie sich den Flyer zur Bürgerversammlung runter.
Nach dem Drucken bitte auf A 5 falten.
Flyer Bürgerversammlung Mai 2013.pdf
PDF-Dokument [273.7 KB]

26.03.2013 - Wir stellen Fragen an den Landesbetrieb Straßen.NRW

 

Der Landesbetrieb Straßen.NRW hat am 12.03.2013 folgende Aussage getroffen:

 

Gesucht wird ein Rastplatz

"ab zehn bis 15 Kilometer südlich von Remscheid bis zum Leverkusener Kreuz".

 

Die ursprüngliche Standortsuche für eine bewirtschaftete Tank- und Rastanlage aber lag in dem Abschnitt zwischen dem Kreuz Wuppertal-Nord und dem Leverkusener Kreuz. Wir haben Straßen.NRW dazu einige Fragen gestellt..

 

Fragen,  Antworten und unsere Bewertung der aktuellen Sachlage lesen Sie hier.


20.03.2013 - aktuelle Presseinformation:

Straßen.NRW plant LKW-Parkplätze in Leverkusen

 

Es gibt neue Informationen vom Landesbetrieb Straßen.NRW, die für Leverkusen zumindest Anlass zur Sorge geben. Zur Standortsuche eines LKW-Rastplatzes äußerte sich Laurenz Braunisch von Straßen.NRW gegenüber der Rheinischen Post am 12.03.2013 wie folgt: Gesucht werde "ab zehn bis 15 Kilometer südlich von Remscheid bis zum Leverkusener Kreuz".


Das bedeutet nichts anderes als eine Veränderung des ursprünglichen Abschnitts für eine Standortsuche. Bisher erfolgte die Suche in dem Streckenabschnitt zwischen den Kreuzen Wuppertal-Nord und Leverkusen. Jetzt wird die Standortsuche eingeschränkt auf den von Herrn Braunisch genannten Abschnitt.


Was heißt das konkret? Fahren wir die genannten 15 km ab der Raststätte Remscheid Richtung Köln. Dann liegt genau dort der von Straßen.NRW bisher favorisierte Standort Leverkusen Lützenkirchen/Steinbüchel. Von dort sind es nur noch 7 km bis zum Leverkusener Kreuz. D. h., der Landesbetrieb Straßen.NRW scheint seine Standortsuche fast ausschließlich auf das Leverkusener Stadtgebiet  zu konzentrieren.


Es gibt keine Begründung zur Einschränkung der Standortsuche auf diesen kleinen Abschnitt. Es gibt keine Aussage, was dazu geführt hat, den Abschnitt zwischen dem Kreuz Wuppertal Nord und der Raststätte Remscheid plötzlich nicht mehr in Betracht zu ziehen.


Es scheint auch keine Rolle zu spielen, dass die ohnehin schon immensen Lärm- und Schadstoffbelastungen in Leverkusen durch den geplanten Ausbau der A1, A3 und des Kreuzes weiter steigen werden – und das in einem Umfang, den sich vor 1 Jahr noch keiner hätte träumen lassen. Nein, obendrauf will Straßen.NRW noch eine Rastanlage mit rd. 100 LKW (2 x 50)  plus 60 PKW (2 x 30) in Leverkusen bauen. Die dafür benötigte Fläche wird mit je ca. 2 Hektar angegeben.

 

Wir drücken es anders aus: Je Rastplatz ca. 20.000 qm, zwischen 2 Wohngebieten.


Wir sind gespannt auf die Begründung. Unsere Argumente (wie z. B. Lärm, Immissionen, Topografie) bleiben die gleichen wir vorher. Die Topografie, (vom Bundesverkehrsministerium als den entscheidenden Grund dafür benannt, in Lützenkirchen/Steinbüchel keine bewirtschaftete Tank- und Rastanlage zu bauen) hat sich nicht geändert und wird sich nicht ändern.

 

Fragen zur Standortsuche werden wir in den nächsten Tagen an Straßen.NRW richten und darüber informieren.

 

12.03.2013 - Aufruf der BI LevkontraRaststätte zum Ausbau der Autobahnen in Leverkusen, Neubau der Rheinbrücke und Abriss der Stelze:

 

 

Bei den aktuellen Problemen wie "Ausbau des Leverkusener Kreuzes, der A1 und der A3  sowie dem Neubau der Rheinbrücke und der Stelzenautobahn" sollten Politik, Verwaltung und Bürgerschaft mit einer Stimme sprechen. Die von Parteienstreit gekennzeichnete Sondersitzung des Stadtrats zum Thema Lärm am 18.02.2013 lässt Zweifel aufkommen, ob den Politikern - gleich welcher Couleur - wirklich ein gemeinsames  Verkehrskonzept für Leverkusen am Herzen liegt oder lediglich Parteiinteressen verfolgt werden.

Wir wünschen uns eine sachorientierte Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Bürgern.

 

Wir sind dazu bereit.

 

 

Lesen Sie dazu bitte folgende ausführliche Stellungnahmen:



Kahlschlag in Leverkusen.pdf
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10.03.2013 - Illegales LKW-Parken - Diskussion in völlig falsche Richtung

Wir bedauern, dass die Diskussion zum Thema illegale LKW-Parkplätze am Hornpottweg und im Innovationspark in die völlig falsche Richtung führt.

 

Deshalb möchten wir einige Zusammenhänge erläutern, denn die LKW-Fahrer können am wenigsten für die Situation.


Es hätte längst zusätzliche LKW-Rastplätze geben können. 

-         Remscheid hat angeboten, bei Erhalt der dortigen Raststätte in Absprache mit der Stadt Wermelskirchen das Parkangebot um 30-40 LKW-Rastplätze zu erweitern (Mebusmühle).
Remscheid bleibt nun erhalten, passiert ist bis heute nichts.

-          Die Fa. Ortlinghaus in Wermelskirchen hat letzten Sommer ein Grundstück neben der Raststätte Remscheid für zusätzliche LKW-Parkflächen angeboten. Dazu muss man wissen, dass die Raststätte Remscheid auf Wermelskirchener Gebiet liegt.
Der Landesbetrieb Straßen.NRW hat das abgelehnt.

Die Parkplatznot für LKW hätte also in kürzester Zeit um mindestens 50-60 Rastplätze verringert werden können. Vorhandene und sogar angebotene Parkflächen in Gewerbegebieten werden aber abgelehnt, stattdessen will man LKW-Rastanlagen mitten in Wohngebiete bauen.

  

Wären die Angebote zusätzlicher LKW-Rastplätze zügig umgesetzt worden, hätten wir heute sehr wahrscheinlich nicht das Problem des illegalen Parkens am Hornpottweg und im Innovationspark. 


30.01.2013 Landesbetrieb Straßen.NRW bestätigt Erfolg der Bürger



Der Landesbetrieb Straßen.NRW informierte auf der "Informationsveranstaltung Lärm und Verkehr" für die Verwaltung und Politik am 30.01.2013 u. a. auch über den aktuellen Sachstand der ursprünglichen Standortermittlung für eine Tank- und Rastanlage. Wir zitieren aus dem Protokoll dieser Veranstaltung:

  

"TOP 6: Sachstand Rast- und Tankanlage  

Herr Schmitt stellt dar, dass es im Beteiligungsverfahren bei der Planung einer Tank- und Rastanlage im Bereich Fester Weg in Leverkusen-Lützenkirchen zu erheblichen Widerständen aus der Bevölkerung gekommen sei, so dass der Planungsauftrag des Landes modifiziert wurde. Die Tankanlage bleibe an der BAB A1 in Remscheid bestehen, so dass nunmehr nach einem Platz in einer Größe von 3-4 ha für 50 LKW und 16 PKW mit WC (sog. PWC-Anlage) gesucht werde."

 

Natürlich macht uns das stolz! Wir verkennen aber nicht, dass auch die eindeutige und klare Ablehnung der Tank- und Rastanlage durch Verwaltung und Politik zum Erfolg beigetragen haben. 

 

Fazit: Alleine hätten es womöglich weder wir, noch Verwaltung, noch Politik geschafft. Die konzertierte Aktion war der Schlüssel zum Erfolg. Diese Erkenntnis sollte bei allen angekommen sein.



22.10.2012 - Etappenziel jetzt offiziell bestätigt

Der Landesbetrieb Straßen.NRW hat nun die Änderung seiner Pläne offiziell bestätigt.

 

Lesen Sie dazu das Schreiben des Landesbetriebes vom 22.10.2012 an unsere Bürgerinitiative auf der Seite Termine/Aktuelles.

Etappenziel erreicht

Der parlamentarische Staatsekretär des Bundesverkehrsministeriums, Enak Ferlemann hat in einem Schreiben vom 03.08.2012 den Bundestagsabgeordneten für Remscheid, Solingen und Wuppertal II, Herrn Jürgen Hardt darüber informiert, dass die Autobahnraststätte in Remscheid weiter erhalten bleibt.


Weiter heißt es in dem Schreiben, dass aufgrund der topographischen Gegebenheiten eine komplette Standortverlegung nur sehr schwer realisierbar ist.“ Damit ist die Verlegung nach Lützenkirchen / Steinbüchel gemeint.

 

Das Bundesverkehrsministerium bittet den Landesbetrieb Straßen.NRW, geeignete Standorte für unbewirtschaftete Rastanlagen zu suchen, um die dringend erforderliche Parkplatzkapazität zu erhöhen.



Das bedeutet, dass der Bau einer bewirtschafteten Tank- und Rastanlage in Lützenkirchen und Steinbüchel vom Tisch ist und damit einen ersten großen Erfolg für die Arbeit unserer Bürgerinitiative.


Allerdings werden wir weiterhin sehr wachsam sein. Auch eine unbewirtschaftete Rastanlage unmittelbar neben den Wohnsiedlungen werden wir nicht hinnehmen.
 

Wie gesagt, wir haben ein erstes Etappenziel erreicht. Wir bleiben dran.

Über 1.300 Bürger senden eine deutliche Warnung an verantwortliche Behörden

19.05.2012 - Menschenkette wurde geschlossen!

 

Die Botschaft:   
 

  • Keine Autobahnraststätte unmittelbar an Wohnsiedlungen
  • Keine höhere Luftverschmutzung, nicht noch mehr Lärm im Umfeld von Grundschule und Kindergärten
  • Keine Versiegelung von über 120.000 m² landwirtschaftlich genutzte und als Naherholungsgebiet dienende Grünfläche 
  • Beteiligt endlich die Bürger! 


Die Behörden der Städte Leverkusens, Burscheids und des Rheinisch-Bergischen Kreises sowie die Vertreter der Forstämter, der Naturverbände u. a. wurden informiert und gehört. 

Der Bürger wird ignoriert.

 

Wir empfinden das diskriminierend.

Wir sagen NEIN zu der von Strassen.NRW in Leverkusen-Lützenkirchen/Steinbüchel geplanten Tank- und Rastanlage.

 

 Strassen.NRW plant an der A1:


- 120 LKW Stellplätze,
- 320 PKW-Parkplätze,
- 10-20 Bus- und Gespannplätze

- 2 Raststätten
- zwei BAB-Tankstellen
- auf 120.000 m² Grünfläche

 

 

Straßen.NRW missachtet die im Vergleich zu allen Nachbarstädten und Kommunen ungewöhnlich hohe Belastung Leverkusens durch Lärm, Feinstaub u. a..