an Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing!

Stoppen Sie sofort die laufenden Planungen zum oberirdischen Autobahnausbau A1/A3 bei Leverkusen. Wir  als Leverkusenerinnen und Leverkusener opfern keinen Meter mehr unseres Stadtgebietes. 

Bitte unterschreibt diese Petition

Keinen Meter mehr!

08.11.2022 - Zur aktuellen ADAC-Studie: LKW-Parkplatznot an Raststätten

 

Kölner Lokalpolitiker (CDU, SPD und Grüne) haben 2019 und 2021 gefordert, dass in den Gewerbegebieten im Kölner Norden LKW-Stellplätze gebaut werden. Die Grünen haben dazu einen einstimmigen Beschluss in der Bezirksvertretung erwirkt, CDU- und SPD-Politiker haben ihre Forderung in der WDR-Lokalzeit am 07.04.2021 aufgestellt. In den Gewerbegebieten an der A1 im Kölner Norden gibt es Platz für mehrere Hundert LKW-Stellplätze.

 

Lt. einer LKW-Parkraumanalyse der IHK von 09.2019 gibt es zwischen dem AK Köln-West und dem AK Leverkusen NULL verfügbare LKW-Stellplätze und es sind auch keine geplant. Das aber ist exakt der Abschnitt im Kölner Norden, über den die WDR-Lokalzeit berichtete

 

Frage: Warum müssen LKW-Stellplätze, die in Gewerbegebieten im Kölner Norden fehlen, in Leverkusener Wohngebieten gebaut werden ???

 

Die ADAC-Studie greift zudem viel zu kurz. Nur Bauen, bauen, bauen ist der völlig falsche Ansatz, um schnellstmöglich genügend Parkraum für LKW zu schaffen. Eine digitale Parkplatzsuche wird noch zu wenig beachtet. Die Einhaltung der Kabotage schafft zügigen Platz für LKW, sie muss nur kontrolliert werden!

 

Fazit: Das Problem ist zu einem großen Teil hausgemacht. Ein LKW-Rastplatz im Gewerbegebiet des Kölner Nordens ist mit ausreichenden Stellplätzen schneller errichtet, als ein erheblich kleinerer im Leverkusener Wohngebiet geplant. Dieser wäre sogar der teuerste Standort von allen. Und das nicht nur wegen dem höchsten Lärmschutz, der Rastplatz passt nicht mal zwischen zwei Überführungsbauwerken. Dafür muss mindestens eine Brücke umgebaut werden.

 

Hinweis: Wer eine bessere Analyse zu den fehlenden LKW-Stellplätzen als die des ADAC lesen möchte, dem empfehlen wir das 2-seitige Dossier von Peter Berger, vom ksta am 02.07.2021. Darin wird auch das große Problem Kabotage eindrucksvoll und verständlich erläutert. Leider ist es nicht mehr verlinkt, kann aber jederzeit zugeschickt werden.

 

30.10.2022 - Westpol

 

Sehr guter Bericht von Westpol über den Autobahnausbau in Leverkusen, einschl. Rastplatz.

 

(Bitte vorspulen auf ca.11.50 Min.)

22.06.2022 - RP Leverkusen

 

Politik beschließt Verweigerungshaltung auch bei A1-Rastplatzbau

 

"Beschlossen wurde die Ausweitung der Verweigerungshaltung zum Autobahnausbau auch auf den angedachten  Rastplatz an der A 1: Der Rat stimmte mehrheitlich dem Antrag von SPD, CDU, Grünen, FDP, OP Plus und Gisela Kronenberg zu, dass die Stadt jegliche Unterstützung dafür nur auf Beschluss des Rates leistet und keine Flächen zur Verfügung stellt."

 

10.06.2022 - Berlin

 

„Wenn Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen beim Pförtner abgeben sollen, braucht man sich über Politikverdrossenheit und geringe Wahlbeteiligungen nicht wundern.“

Dennoch war es eine gute und wichtige Aktion!

Ein ausführlicher Bericht ist hier nachzulesen: Los Angeles in Leverkusen?

Keinen Meter mehr

 

Auf nach Berlin 

 

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Alle sind aufgerufen am 10. Juni mit nach Berlin zu kommen. Wir beflaggen die Hauptstadt mit unserer Forderung "Keinen Meter mehr" und zeigen, dass sich der Kampf für eine gerechte und verantwortungsvolle Verkehrsplanung lohnt. Busse stehen bereit. 

 

Interessenten, die am 10.6. ab Bahnhof Wiesdorf/Mitte (Abfahrt 4 Uhr) mit nach Berlin fahren wollen, melden sich direkt per Mail an  arthur.horvath@stadt.leverkusen.de .

 

 

 

Bürgerbrief an Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing

- auch Jan-Gregor Kremp unterschreibt 

https://youtu.be/p0SSaJ5nsBs

 

Schließt euch an - hier der Brief, bitte mit Absender und handschriftlicher Unterschrift ausfüllen und uns zusenden, an info@lev-kontra-raststaette.de  oder Autobahnausbau@stadt.leverkusen.deAm 10. Juni werden alle Briefe dem Verkehrsministerium in Berlin übergeben.

 

 

 

Stadtradeln: Wir melden auch dieses Jahr wieder ein Team zum STADTRADELN in Leverkusen, von Sonntag, 29.05. - Samstag 18.06.2022. Egal ob zur Arbeit, in der Freizeit oder auch im Urlaub, jeder gefahrene Kilometer mit dem Rad zählt. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen, einfacher geht’s  mit diesem Link – der Name des Teams ist voreingestellt.

 

 

 

07.05.2022 - RP Leverkusen:

 

 

Thema ist auch der geplante LKW-Rastplatz am Fester Weg

 

Jan Gregor Kremp unterschreibt den Bürgerbrief

an Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing

 

Schließt euch an - hier der Brief, bitte mit Absender und handschriftlicher Unterschrift ausfüllen und uns zusenden, an

info@lev-kontra-raststaette.de  oder Autobahnausbau@stadt.leverkusen.de
Am 10. Juni werden alle Briefe dem Verkehrsministerium in Berlin übergeben.

16.04.2022 - STADTRADELN

 

Selbstverständlich treten wir auch dieses Jahr beim STADTRADELN an. Macht mit, meldet euch an.

 

Der drohende LKW-Rastplatz mitten in Wohnsiedlungen ist und bleibt ein Dauerthema. Vorbereitende Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren werden z. Zt. von der DEGES erarbeitet.

 

Das diesjährige STADTRADELN in Leverkusen findet statt von Sonntag, 29.05. - Samstag 18.06.2022. Egal ob zur Arbeit, in der Freizeit oder auch im Urlaub, jeder gefahrene Kilometer mit dem Rad zählt. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen, einfacher geht’s

mit diesem Link – der Name des Teams ist voreingestellt:

 

03.04.2022 - Bürgerbrief an den Bundesverkehrsminister

- hier den Brief runterladen

 

Stadtrat und Verwaltung haben fast einstimmig eine große Widerstandskampagne gegen den geplanten Autobahnausbau in Leverkusen beschlossen. Ausdrücklich wurde die Prüfung juristischer Mittel beschlossen, einbezogen ist auch der geplante LKW-Rastplatz in Steinbüchel / Lützenkirchen.

 

Für den 10. Juni 2022 um 12 Uhr sind die Leverkusener Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, vor dem Bundesverkehrsministerium in Berlin für unsere Forderungen zu demonstrieren. Kommunalpolitik und Mandatsträger werden ebenfalls vor Ort sein. Für die Fahrt wird die Stadt auch Busse chartern. Über die Möglichkeiten wird gesondert informiert.

 

Bei dieser Gelegenheit sollen dem Bundesverkehrsminister tausende Bürgerbriefe aus Leverkusen überreicht werden. Je mehr desto besser! Eine Vorlage kann hier runtergeladen werden. Bitte füllen Sie das Formular aus und senden es handschriftlich unterschrieben an Autobahnausbau@stadt.leverkusen.de oder gerne auch an uns: info@lev-kontra-raststaette.de. Wir werden alle Schreiben gesammelt an die Stadt für die Übergabe in Berlin weiterleiten.

 

Bitte teilen / kopieren Sie das Schreiben auch in ihrem Familien- und Bekanntenkreis, in der Nachbarschaft und bei den Kolleginnen und Kollegen. Je Person ein Schreiben

 

Für den geplanten Autobahnausbau und den Bau des LKW-Rastplatzes werden z. Zt.  Unterlagen für ein Planfeststellungsverfahren aufbereitet. Es wird also Ernst. 

 

 

24.03.2022 - KEINEN METER MEHR !

 

In den nächsten Wochen und Monaten gibt es parteiübergreifende Aktionen und Demos gegen den geplanten Autobahnausbau in Leverkusen. Hier die ersten Aktionen:

 

Am Samstag, den 26.03., 10 - 14 Uhr könnt ihr euch in den Fußgängerzonen Wiesdorf, Opladen und Schlebusch über die Hintergründe der Widerstandskampagne und unsere Leverkusener Forderungen informieren.

 

Alle schreiben Bürgerbriefe an Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing. Die Vorlage dazu liegt am Samstag an den Ständen aus und kann dort unterschrieben werden. Sie steht aber auch zum Download (Ausdrucken, ausfüllen und unterschreiben, einscannen und per e-mail an autobahnausbau@stadt.leverkusen.de

 

Vorabhinweis: 

Am 10. Juni fahren wir alle nach Berlin zum Bundesverkehrsministerium. Busse werden gechartert, weitere Hinweise in Kürze.

 

 

07.02.2022 - KEINEN METER MEHR !

 

Wir unterstützen und sind selbstverständlich Teil dieser Kampagne. Ratsfrau Gisela Kronenberg hat treffend beschrieben, was unserer Stadt in den nächsten Jahrzehnten droht, wenn die Autobahnen ausgebaut werden. Vor allem die Bürgerinnen und Bürger, die heute meinen, es braucht sie nicht zu interessieren, sie wohnen ja nicht da, werden am meisten überrascht und bestürzt sein.

Hört es euch an! Abonniert den neuen Kanal auf youtupe: Keinen Meter mehr !

25.11.2021
Radio Leverkusen: Baumfällarbeiten an der A1 bereiten Bürgern Sorge
Schön dass besorgte und sensibilisierte Bürgerinnen und Bürger ein waches Auge haben und Arbeiten in der Nähe des geplanten Rastplatzes sofort melden. Vielen Dank! Danke auch an RADIO LEVERKUSEN für das Nachhaken bei der Autobahn GmbH. Die jetzigen Arbeiten hat Radio Leverkusen beschrieben (klick aufs Bild). Für den Rastplatz ist noch gar kein Planfeststellungsverfahren angelaufen, geschweige denn Baurecht erteilt. Deshalb haben diese Arbeiten nichts damit zu tun.

03.07.2021 -  Warum Raststätten in NRW immer überfüllt sind

 

Heute erschien ein zweiseitiges Dossier im Kölner Stadtanzeiger über die Situation auf den Rastplätzen. Die Transportunion e.V. mahnt den Missbrauch der Kabotage und die damit einhergehende Wettbewerbsverzerrung zum Nachteil der heimischen Transport- und Logistikbranche an. Die Ausführungen der Transportunion unterstützen wir uneingeschränkt.

 

Ein paar Auszüge:

 

"Die Rastplätze an deutschen Autobahnen sind für Mika nichts anderes als illegale Betriebshöfe für osteuropäische Speditionen."

 

Daniel Giel, Vorsitzender der Transportunion e.V.: „Ohne die illegale Kabotage würden wir auch deutlich weniger Lkw-Stellplätze benötigen. Wir brauchen einen fairen Wettbewerb zu gleichen Bedingungen.“

 

"Die Bürgerinitiative „Lev kontra Raststätte“ betont, es könne keine Lösung sein, in der Nähe zu Leverkusener Wohngebieten Lkw-Stellplätze zu bauen, die im Kölner Norden fehlen."

 

 

 

 

29.06.2021 

 

 
Einstimmiger Beschluss des Stadtrates v. 28.06.2021
 
Wir sagen DANKE!
 
 
 
 
 
 
 
 

29.06.2021 - BMVI fördert Stellplätze in Gewerbegebieten! 

 

Seit Jahren fordern wir LKW-Rastplätze auf Flächen in Gewerbegebieten. Jetzt fördert das Bundesverkehrsministerium genau das für Unternehmen, die ihren Sitz im Radius von drei Kilometern einer Autobahnanschlussstelle haben. Damit ist doch Köln-Niehl erst recht wieder im Spiel !!!

Für den Bericht bitte das Bild anklicken

.

 

26.05.2021 -  

Aktivitäten am Fester Weg

 

Ein aufmerksamer Anlieger hat uns dieses Bild geschickt. Hier handelt es sich nicht um Aktivitäten für den LKW-Rastplatz, sondern vom Kampfmittelräumdienst, der wegen der Wohnbebaung auf der anderen Seite vom Fester Weg das gesamte Gelände untersucht.

 

Dazu gehört auch diese Fläche, die als ökologische Ausgleichsfläche zur Wohnbebauung dient.

 

 

 

15.05.2021 -  Dialog mit der Transportbranche und Kölner Kommunalpolitik

 

Über den Standort einer PWC-Anlage bzw. LKW-Stellplätze gab es einen "Runden Tisch" im Gewerbegebiet in Köln Niehl. Berichte in der

 

Rheinischen Post vom 19.05.2021   

 

Radio Leverkusen vom 20.05.2021  (leider etwas verkürzt)

 

Leverkusener Anzeiger vom 22.05.2021 (noch nicht online)

Dialog mit Transportbranche und Kölner Kommunalpolitik
Leider ist der Bericht im Leverkusener Anzeiger noch nicht online (Stand 24.02., 12 Uhr). Deshalb stellen wir den Artikel jetzt in dieser Form ein, zu lesen rechts auf der Seite.
Niehl-ksta.png
Portable Network Image Format [2.6 MB]

Rheinische Post: 08.05.2021 -  A1 Rastplatz und Autobahnausbau

(leider hinter einer Bezahlschranke)

 

In der Sache ein gut geschriebener Bericht. Das Gespräch war vor 2 Wochen.

Eine kurze Erläuterung dazu:

 

Die Transportunion e.V. ist der Meinung, dass es in den Gewerbegebieten im Kölner Norden zu wenig LKW-Stellplätze gibt. Damit wird präferiert sie nicht automatisch einen Rastplatz an der A1.

 

Wir sind der Meinung, dass man aufgrund der Infrastruktur und der jeweiligen Abstände zu den Rasthöfen Ville und Remscheid die Vorhaben miteinander verbinden kann. Und wir sind dankbar, dass wir auf Gesprächspartner treffen, mit denen wir sachlich und unvoreingenommen über die Themen diskutieren können.  

 

Wichtig auch, dass in diesem Bericht das Problem der Kabotage (gesondert in einem Infokasten) beschrieben wird.

 

RP: A1-Rastplatz und Autobahnausbau in Leverkusen 

 

 

05.05.2021 - STADTRADELN

 

Selbstverständlich treten wir auch dieses Jahr beim STADTRADELN an.

Der drohende LKW-Rastplatz neben Wohnsiedlungen ist und bleibt ein Dauerthema.

 

Das diesjährige STADTRADELN in Leverkusen findet statt von Sonntag, 06.06. - Samstag 26.06.2021. Aufgrund des bisherigen Wetters dürfte die statistische Wahrscheinlichkeit auf gutes Wetter stark steigen J . Egal ob zur Arbeit, in der Freizeit oder auch im Urlaub, jeder gefahrene Kilometer mit dem Rad zählt.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen, einfacher geht’s mit folgendem Link – der Name des Teams ist voreingestellt:

 

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=15308

 

 

 

28.04.2021 - Schreiben des NRW - Verkehrsministers:

 

Radio Leverkusen berichtet heute über ein Schreiben aus dem NRW-Verkehrsministerium.

 

A1-Rastplatz immer konkreter

 

Der Sachstand aber ist unverändert. Der Zeitplan ebenso – noch!

 

Ein Rastplatz würde dort in diesem Jahrzehnt nicht mehr fertig. Es wird wohl juristische Auseinandersetzungen geben. Wir können uns nicht vorstellen, dass das „gewollte Ergebnis“ diesen standhält.

 

 

 

08.04.2021 - WDR - Lokalzeit Köln:

Hunderte Berufskraftfahrende campieren im Kölner Norden

 

(leider ist das Video nicht mehr abrufbar, bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns)

 

Genau dort gibt es eine große Fläche in einem Gewerbegebiet, auf der mindestens 300-400 LKW-Stellplätze und für die Fahrer notwendige, hygienische Einrichtungen errichtet werden können.

Stattdessen planen DEGES und BMVI über viele weitere Jahre in einem Wohngebiet eine PWC-Anlage für 50 LKW, die kaum weiterhilft und das Problem der fehlenden Stellplätze nicht löst. Die Lösung in Niehl dagegen- direkt an der A1 - kann sogar schneller bereitstehen.

 

 

 

06.04.2021 - Radio Leverkusen:

Bundesverkehrsministerium beharrt auf LKW-Rastplatz in Leverkusen

 

Das Moorgebiet sollte geschützt werden, außerdem gibt es wertvolle Braun- und Parabraunerden – diese Argumente gegen den Bau des geplanten LKW-Rastplatzes in Steinbüchel weist das Bundesverkehrsministerium zurück.

 

Das haben die Verantwortlichen jetzt in einem Brief an Oberbürgermeister Richrath deutlich gemacht: Zwar sei der Boden vor Ort analysiert und als mittleres Konfliktrisiko für den Bau eingestuft worden. Leverkusen bleibe aber im Vergleich zu anderen Standorten die Vorzugsvariante. Anderenorts müsste für den Rastplatz zum Beispiel Wald abgeholzt werden, so die Argumentation. Da sei die Menge an naturbelassenen Böden in Leverkusen geringer.

 

Der Stadtrat hatte Oberbürgermeister Richrath in einer Sondersitzung dazu aufgefordert, sich per Brief an das Ministerium zu wenden und weiter gegen den Bau des Parkplatzes zu kämpfen. Dieser Schritt scheint damit allerdings gescheitert zu sein.

 

Unser Kommentar dazu:

 

Diese Entscheidung war logisch, weil das Ergebnis des Vergleichs so gewollt war, wie schon 2012! So auch jetzt - in allen bisherigen Planungsunterlagen nachweisbar.

 

Schade für die LKW-Fahrer, die jetzt noch länger auf weitere Stellplätze warten müssen, weil das BMVI LKW-Rastplätze lieber in Wohnsiedlungen bauen möchte, als in Gewerbegebieten. Der juristische Streit wird viel Zeit brauchen.

 

 

 

20.01.2021 - Parabraunerde verhindert die PWC-Rastanlage?

 

Ein guter und interessanter Antrag der CDU-Fraktion wurde heute vom Stadtrat mit sehr großer Mehrheit angenommen.

 

Inhalt:

"Der Rat der Stadt Leverkusen stellt fest, dass die in Leverkusen-Steinbüchel vom Bund geplante PWC-Rastanlage im Bereich wertvoller Parabraunerde liegt. Aus diesem Grund ist eine Realisierung des Projektes an der geplanten Stelle nicht möglich.

 

Der Oberbürgermeister wird in einem Schreiben an das Bundesverkehrsministerium diesen Tatbestand mitteilen. Gleichzeitig wird er das BMVI auffordern, alle Planungen seitens des Ministeriums oder beauftragter Unternehmen oder Institutionen unverzüglich einzustellen."

 

Hier:  Antrag und Stellungnahme der Stadt 

 

 

22.12.2020 - Zum Jahresabschluss

 

Bekanntlich plant die DEGES einen LKW-Rastplatz an der A1 in Steinbüchel/ Lützenkirchen. Das NRW-Verkehrsministerium hat das Vorhaben abgesegnet.

 

So kurz vor dem Jahresende möchten wir einige Punkte zusammenfassen:
 

1. Beim Standortvergleich der DEGES fallen viele Dinge auf, von denen wir hier nur drei aufzählen wollen. Der Standort hat im Vergleich die

 

­- höchsten Herstellungskosten
­- höchsten Kosten für die Einhaltung Lärmschutz
­- geringste Entfernung zu Wohnsiedlungen ( ein Zielkonflikt wird zwar erwähnt, im Bewertungsvergleich aber ignoriert)

2. Das Ergebnis des Standortvergleiches scheint genauso bewusst herbeigeführt, wie 2012 bei der Suche nach einem Standort für eine große Tank- und Rastanlage nachgewiesen.

 

3. Der einzige verträgliche Standort für einen LKW-Rastplatz im Gewerbegebiet Köln-Niehl wurde erst gar nicht in den Vergleich aufgenommen. Dieser Standort aber garantiert als einziger eine ausreichende Anzahl Stellplätze.
 

4. Die Fertigstellung dieses Rastplatzes plant die selbst DEGES nicht vor 2027 / 2028 - und das unter der Voraussetzung, dass es im Planfeststellungsverfahren keine Einsprüche, im Anschluss keine Klagen und keine Enteignungsverfahren gibt. Das aber ist sehr, sehr unwahrscheinlich.
 

Wir bleiben am Ball, informieren laufend und bei Bedarf. Weitere Protestaktionen sind nicht ausgeschlossen.

 

Wir wünschen Ihnen und euch auch in diesen besonderen Zeiten ein schönes Weihnachtsfest, alles Beste und vor allem Gesundheit im neuen Jahr.

 

 

 

03.11.2020 - Rastplätze für illegal fahrende und campierende ausländische LKW?

 

Lkw-Kabotage - ein Begriff, der Logistikunternehmen und -verbände wütend macht.  

 

Was ist eigentlich Kabotage? Kurz und grob erklärt: Damit ein Lkw-Fahrer nach seinem Ziel in einem EU-Land nicht leer zurückfahren muss, darf er im Transitland innerhalb 7 Tagen max. drei neue Aufträge annehmen und durchführen.

 

Die EU macht es damit möglich, dass z. B. LKW aus den Niedriglohnländern Osteuropas zu günstigeren Preisen in Deutschland Transporte abwickeln und die heimische Branche dabei das Nachsehen hat. Der Anteil von Kabotage an der Gesamtverkehrsleistung steigt jährlich, jener der heimischen Transporteure nimmt konstant ab. Laut EU-Angaben erfolgte 2017 fast die Hälfte des Lkw-Frachtverkehrs auf deutschen Straßen als Kabotage ausländischer Spediteure!

 

Eine Kontrolle der Beschränkungen findet zwar statt, aber völlig unzureichend. Zusätzliche Manipulationen der Kontrollgeräte (z. B. Lenk- und Ruhezeiten, nächtl. Fahrten ohne oder mit fremder Fahrerkarte etc.), erlauben dann den osteuropäischen Fahrern ein wochen- und monatelanges Nomadenleben auf unseren Autobahnen und damit die ständige Nutzung der Stellplätze auf den Rastplätzen.

 

Zur Klarstellung: Das ist nicht die Schuld der LKW-Fahrer, sondern geschieht durch Steuerung der meist großen osteuropäischen Frachtführer.

 

Die Einhaltung der Kabotageregeln bedeutet eine geringere Auslastung der LKW-Stellplätze, da dann die bisher in hoher Anzahl durchgeführten illegalen Fahrten von heimischen Transportunternehmen durchgeführt werden können. Diese LKW können in der Regel ihren „Heimatstandort“ anfahren, die Fahrer müssen nicht auf den Rastplätzen leben.

 

Grundlage für den Bedarf an LKW-Stellplätzen sind auch Verkehrszählungen. Die aber enthalten die unzähligen illegalen Kabotagefahrten. Die Durchsetzung der Kabotagebeschränkungen bewirkt also eine erhebliche Reduzierung des Parkplatzdrucks für LKW auf Raststätten und macht damit auch den Bau von PWC-Anlagen in Wohngebieten überflüssig.

 

Gute Gespräche mit der Transportunion e. V. (einem Zusammenschluss von Transportunternehmen) zeigen viele Gemeinsamkeiten in der Bewertung dieses Sachverhalts. Wir danken auch Herrn Rüdiger Scholz, MdL für seine Unterstützung. 

 

 

06.09.2020 - Die A1 wird leiser - 
vom Kreuz Leverkusen bis Burscheid.

An vier Wochenenden ist die A1 zwischen dem Lev. Kreuz und Burscheid richtungsweise gesperrt. Die ersten beiden Wochenenden Richtung Dortmund, danach Richtung Köln.
 

Grund: Es wird ein neuer Asphalt aufgetragen, ein so genannter Splittmastixasphalt (SMA). Dieser Belag sollte ca. 2 db(A) leiser sein als der jetzige.
Die Bezirksregierung hat uns schon letztes Jahr darüber informiert, dass im Bereich der A1 vom Lev. Kreuz bis zur Anschlussstelle Burscheid beidseitig ein lärmmindernder Belag verlegt wird.


Hintergrund: Aufgrund der Klage eines Bürgers aus Dürscheid auf „nachträglichen“ Lärmschutz hat Straßen.NRW in einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren vom 10.11.2017 die Verlegung eines leiseren Belages im Burscheider Bereich der A1 zugesagt. Zudem lagen der Bezirksregierung durch unsere Aktion noch über 300 Anträge aus Leverkusen vor. Diese wurden ausnahmslos abgelehnt, Klagen dagegen laufen. 

Ergänzend zur Zusage vom 10.11.2017 hat Straßen.NRW den lärmmindernden Belag auch für den Streckenabschnitt bis zum Leverkusener Kreuz angekündigt! Nach Abschluss der Arbeiten wird’s also hoffentlich etwas leiser. Warten wir’s ab und hören genau hin.

Ein schöner Erfolg. Schreibt uns eure Eindrücke.
 

 

OPLADEN PLUS fordert Autobahnauffahrt in Lützenkirchen

Wie schon vor Jahren fordert Opladen plus erneut eine Autobahnauffahrt in Lützenkirchen Richtung Köln. Damals von uns als Schnapsidee bezeichnet, steht es heute sogar im Wahlprogramm der Partei! Begründung: Entlastung der Lützenkirchener und der Quettinger Straße. Die Forderung von Opladen plus ist nicht nur für die Arbeit unserer Bürgerinitiative kontraproduktiv.
 

1.    Eine neue A1-Anschlussstelle zu fordern, die nur durch ein Wohngebiet mit Schulen und Kindergärten zu erreichen ist, bedeutet Ignoranz gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern in Lützenkirchen.

2.    Bei den üblichen Rückstaus auf der A3 wird der auf die A1 abbiegende Verkehr in Opladen ab- und in Lützenkirchen-Holzhausen wieder auffahren. 

3.    Es sind noch Klagen anhängig für besseren Lärmschutz an der A1. Gleichzeitig aber werden jetzt Forderungen laut nach einer zusätzlich A1-Auffahrt an gleicher Stelle.  

4.    Es besteht die große Gefahr, dass Straßen.NRW diese „Einladung“ dankend annimmt und zusätzlich eine Abfahrt baut. Die entlastet dann das Leverkusener Kreuz bei hohem Verkehrsaufkommen und führt den Verkehr ebenfalls durch unsere Stadt. Vor dem Hintergrund der Autobahnbaustellen in den kommenden zwei Jahrzehnten ist diese Variante für Straßen.NRW doch sehr verlockend.  

5.    Die Verkehrsministerien werden sich verwundert die Augen reiben, dass wir seit Jahren gegen einen Rastplatz in Wohngebieten kämpfen, gleichzeitig aber ein A1-Anschluss gefordert wird, der nur durch diese zu erreichen ist.

Wir halten die Forderung von Opladen plus für bedenklich und gefährlich für unsere Stadt.

 

August 2020 - Sehr gutes Video 

Sachverhalt und Argumente sind zu einem großen Teil identisch zur geplanten PWC-Anlage in Lützenkirchen / Steinbüchel.

Der jahrzehntelange Betriebsratsvorsitzende einer der größten deutschen Gefahrgutspedition, Klaus Becker und der Burscheider OB-Kandidat Ralf Liebig, SPD, erklären hier plausibel, warum eine PWC-Anlage die schlechteste Lösung für LKW-Fahrer und Niehl die zwingende Alternative ist.
(Video 11:40 Min., wem es zu lang ist, Fazit ab ca. 7:50 Min.)

 

 

12.08.2020 - Leverkusener Anzeiger 

 

Chronologie zum Kampf gegen den Rastplatz

Erbitterter Widerstand gegen den A1-Rastplatz

 

und die Stellungnahmen der OB-Kandidat*Innen vor der Wahl

Nicht der Esel der Nation

 

 

 

11.08.2020 - Stadtradeln:

 

Wir sind wieder dabei. Wir freuen uns über bisher 27 Anmeldungen. Am Sonntag geht's los, meldet euch hier an, unser Team ist voreingestellt:   UPDATE: 30 Anmeldungen

https://www.stadtradeln.de/index.php…

 

 

 

 

31.07.2020 - Aktuelle Info:
 

Senkung der Grenzwerte für Lärmsanierung an Bundesfernstraßen und Schienen ab 01. August 2020 um 3 dB! Der nächtliche Grenzwert für Wohngebiete sinkt somit von 57 dB(A) auf 54 dB(A).
 

Die bis jetzt berechneten Kosten für Lärmschutz für die in Frage kommenden Standorte einer PWC-Anlage müssen damit neu ermittelt werden. Natürlich gilt das auch für alle anderen möglichen Standorte.

Aber ein Standort Steinbüchel / Lützenkirchen hätte lt. DEGES im Vergleich schon heute die höchsten Kosten für Lärmschutz. Und aufgrund des nahen, angrenzenden Wohngebietes gehen wir davon aus dass sich die erhöhten Kosten für Lärmschutzmaßnahmen stärker auswirken, als in einem Gewerbegebiet. Konsequenzen daraus bleiben abzuwarten.

 

 

 

RP 21.07.2020 

Hinweis: Die im Bericht genannte Anzahl der Unterschriften stellt sich im Nachhinein als nicht richtig heraus. Nach Aussagen der Transportunion e. V. wurden 204 Unterschriften eingereicht. 

 

Die Interessen der LKW-Fahrer sind völlig berechtigt!

 

Wir verstehen aber nicht, warum sich die Transportunion für eine kleine PWC-Anlage einsetzt, die ihnen nachweislich in den nächsten 10 Jahren keine Verbesserung bietet. Die vorgeschlagene Alternative für mehrere Hundert Stellplätze erfordert nicht den befürchteten Park-Suchverkehr, sondern ist mit einer Zuwegung direkt von der A1 erreichbar. Die Größenordnung erlaubt sogar eine Bewirtschaftung.

 

Wir sind aber überzeugt, dass in einem guten, sachlichen Gespräch die gegensätzlichen Auffassungen zum besseren Verständnis für alle Seiten erörtert werden können.

 

15.07.2020 - Petition von LKW-Fahrern

Radio Leverkusen berichtete am Montag, der Leverkusener Anzeiger heute von einer Petition der Spediteure bzw. LKW-Fahrer für einen Rastplatz an der A1 in Leverkusen. Die Petition wurde initiiert von der Transportunion e. V. (ein mittelständischer Zusammenschluss von Tansportunternehmen im Dreieck Köln-Bonn-Troisdorf, mit Sitz in Niederkassel). Nach Aussagen der Transportunion e. V. wurden 204 Unterschriften eingereicht. 

In der Petition heißt es u. a., "teilweise dauert der Park-Such-Verkehr bis zu 60 Minuten". Das glauben wir gerne. Wir wissen aber, dass der Park-Such-Verkehr durch den Bau eines LKW-Rastplatzes mit ledigliich 50 Stellplätzen in mehr als 10 Jahren bestimmt nicht weniger wird. 

Die Pressemeldung der Transportunion liegt uns vor, die Petition ebenfalls. Wir werden sowohl Kontakt mit der Transportunion, als auch mit den so genannten Fernfahrerstammtischen aufnehmen und berichten darüber.

 

 

14.07.2020 - Info zur Aktion "Brief an Minister Scheuer":

Es gibt eine überwältigende Resonanz mit mehreren Hundert Schreiben an den Minister. Und noch immer bekommen wir in Kopie neue Schreiben.

Nicht alle haben uns in Kopie gesetzt, deshalb lässt sich die Gesamtzahl schlecht schätzen. Wenn wir den Faktor wie bei den Demos ansetzen (Anmeldungen und tatsächliche Teilnehmer), schätzen wir eine Anzahl von 400 - 500 Schreiben. Das Postfach des Ministers war voll, ein toller Erfolg. DANKE!

11.07., 11 Uhr: Update: Ihr seid super, danke für alle bisherigen Briefe an den Minister.. Jetzt fehlen nur noch Selfies vom Fester Weg, das Wetter wird schöner, macht einen Spaziergang am Wochenende,  Danke!


07.07.2020 - Wir haben Bundesverkehrsminster Andreas Scheuer geschrieben - unten zum Download.

 

Schreiben auch Sie dem Minister.

Einen Textvorschlag für Ihre Mail können Sie aus dem unteren Download kopieren. Sie können / sollten ihren eigenen Text draus machen und ihn dann an die Adresse  poststelle@bmvi.bund.de mailen und in cc an andreas.scheuer@bundestag.de.  
 

Betreff:  - Standortentscheidung PWC-Anlage Bergisches Land an der A1 -

(Tipp:​ Kleine, individuelle Änderungen im Betreff verhindern eine automatisierte Spamzuordnung :-) .)

 

Wir bitten

-      dass alle die Mail zum gleichen Zeitpunkt abzuschicken.
 Geplant ist das kommende Wochenende 11./12.07.2020.

-      für einen besseren Überblick uns ebenfalls in cc zu setzen: 
 info@lev-kontra-raststaette.de

 

Wir berichten hier über die Antwort und Reaktionen.  Vielen Dank! 

 

Unser Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer
BMVI_Minister Scheuer .pdf
PDF-Dokument [215.6 KB]
Mail der Bürgerinnen und Bürger an Bundesverkehrsminister Scheuer
Bitte versenden Sie die Mail am Wochenende 11./12. Juli
Textvorschlag für die Bürgerinnen und Bü[...]
Microsoft Word-Dokument [16.5 KB]

 

Wir bitten weiter für einen digitalen Protest um Selfies vom Fester Weg. info@lev-kontra-raststaette.de

Auch künftig wollen wir uns bei den Verantwortlichen immer wieder in Erinnerung bringen. Die Selfies veröffentlichen wir hier auf unserer Homepage. Sie sollen nach den Ferien als digitale Demo gegenüber den Verkehrsministerien eingesetzt werden - zusammen mit dem Video von Radio Leverkusen-Moderatorin Jenny Weißenfels. Vielen Dank!

 

 

01.07.2020 - RP Leverkusen

 

 

Digitaler Protest! Selfies gegen den Rastplatz ! Selfies vom Fester Weg !

 

In bisheriger Form ist eine Demo wegen der Corona-Krise natürlich nicht möglich. Für's erste bitten wir aber um einen digitalen Protest, allein oder zu zweit.  

 

Wir erstellen z. Zt. eine Fotoseite auf dieser Homepage, zur besseren Übersicht. Macht euer Selfie und schickt sie uns. Nach den Sommerferien werden wir das Ergebnis Herrn Minister Scheuer senden.

 

 

16.04.2020 - Leverkusener Anzeiger 

 

Digitaler Protest! Selfies gegen den Rastplatz !

In bisheriger Form ist eine Demo wegen der Corona-Krise natürlich nicht möglich. Für's erste bitten wir aber um einen digitalen Protest, allein oder zu zweit.  Macht einen Spaziergang oder fahrt mit dem Fahrrad zum Fester Weg und macht Selfie gegen den Rastplatz. Das stellt ihr dann auf unsere Facebookseite hier rein

 

Neu: Wir erstellen z. Zt. auch eine Fotoseite auf dieser Homepage, zur besseren Übersicht. Wer sein Bild nicht in Facebook einstellen möchte, kann uns das Foto gerne für die Homepage zusenden. Wir fügen es ein. Das Ergebnis wird im Sommer Verkehrsminister Scheuer übermittelt.

 

 

 

 

09.04.2020 - Post von der DEGES und dem BMVI

 

Mit Schreiben vom 25.03.2020 !! hat das BMVI das Verkehrsministerium NRW über die Zustimmung zur Standortentscheidung der PWC-Anlage informiert. Heute kam ein Schreiben der DEGES, mit dem sie ihre Entscheidung begründet. Beide Schreiben gibt's hier zum Download.

(Vorerst ohne Kommentierung - die kommt schon noch)

04.04.2020 - Offener Brief unseres Oberbürgermeisters an Bundesverkehrsminister Scheuer

 

Der Brief lässt es nicht an Deutlichkeit fehlen. Unser Oberbürgermeister macht seiner Enttäuschung über das Gebaren des Bundesverkehrsminsters Scheuer Luft.

 

Vielen Dank Uwe Richrath!

 

 

 

02.04.2020 - Entscheidung!

 

Das Bundesverkehrsministerium hat nun über den Vorschlag der DEGES entschieden: An der A1 soll ein LKW-Rastplatz am Fester Weg in Leverkusen-Steinbüchel (Richtung Wuppertal) gebaut werden und einer in Burscheid-Dürscheid (Richtung Köln)

 

Wir stellen fest:

  1. Es wurden nicht alle möglichen Standorte ernsthaft geprüft. Ein Rastplatz in Höhe Lützenkirchen / Steinbüchel scheint bewusst ausgesucht.
     
  2. Dieser Standort passt mit den Ein- und Ausfädelspuren nicht zwischen die Brückenbauwerke Bruchhauser- und Altenberger Str.. Dazu muss mindestens eine Brücke umgebaut werden.
     
  3. Von allen angegebenen Standortvarianten wurde der teuerste und für den Bau zeitintensivste Standort gewählt. Bisherige Untersuchungen, die zum favorisierten Standort geführt haben, beinhalten handwerkliche Fehler, auf die wir im Planfeststellungsverfahren eingehen. 
     
  4. DEGES selbst beschreibt einen Planungsablauf, der frühestens 2027 mit der Bauausführung endet. Wir sind allerdings überzeugt, dass in diesem Jahrzehnt kein Rastplatz in Leverkusen gebaut und damit weitere 25.000 qm Natur zerstört werden. 

 

https://www.deges.de/aktuelles/neuigkeit/a-1-planungen-zu-den-neuen-pwc-anlagen-bergisches-land-ost-und-west-gehen-in-die-naechste-phase/

 

 

 

08.02.2020 - gefährdetes Biotop wiederherstellen

 

Heute hat's geklappt. Das Wetter spielte mit und wir konnten endlich loslegen mit den Bemühungen, ein gefährdetes Biotop am Leben zu erhalten. Im Sommer war es so zugewachsen, dass kaum noch Licht reinkam, im Herbst fiel um so mehr Dreck rein. Die Bilder zeigen

 

1. Entfernung von Ästen und Gestrüpp

2. Reinigung von Dreck und Schlamm

3. den jetzt ungehinderten Lichteinfall 

4. das Ergebnis unserer Arbeit.

 

Wir sind noch nicht fertig.

Der Grünschnitt muss entsorgt werden und das Biotop noch weiter gereinigt werden.

 

 

25.01.2020 - Bund soll Parkplatz überdenken

 

Bericht im Leverkusener Anzeiger: Wir wissen nicht, warum der Leverkusener Anzeiger die Pressemeldung vom Leverkusener Landtagsabgeordneten Rüdiger Scholz im Burscheider Teil versteckt hat.

 

24.12.2019 - Schöne Weihnachten mit einer guten Botschaft!

 

Der Eigentümer der Grundstücke für einen geplanten LKW-Rastplatz in Lützenkirchen / Steinbüchel hat die Fa. DEGES angeschrieben. Mit diesem Schreiben untersagt er der DEGES das Betreten seiner Grundstücke. Zudem teilt er mit, dass er keine diesbezüglichen Gespräche führen wird und insoweit bittet, jegliche Kontaktaufnahme zu unterlassen.
 

Mit dieser Nachricht wünscht Ihnen unser Team schöne, entspannte Weihnachtstage und alles Beste für das kommende Jahr. Kommen Sie gut rein.

 

12.12.2019 - Flugblattaktion der DEGES

 

Seit 03.12. lässt die DEGES in Lützenkirchen und Steinbüchel einen Flyer verteilen. Darin steht u. a., dass das Bundesverkehrsministerium den LKW-Standort in Leverkusen endgültig bestätigt hat. Das ist falsch !!!

 

Diese Falschaussage hat die DEGES am 05.12. auf Nachfrage von Radio Leverkusen mit Bedauern eingeräumt.

 

Dennoch lässt die DEGES bis heute in einem erweiterten Umkreis den gleichen Flyer mit der gleichen falschen Aussage weiter verteilen.

 

Wir haben die DEGES am 08.12. angeschrieben, in Kopie das Bundesverkehrsministerium. Weitere Schritte sind in Arbeit und werden - sobald möglich - veröffentlicht.

 

Das Schreiben sehen Sie hier:

Schreiben an die DEGES und das Bundesverkehrsministerium
DEGES Postwurfsendung zur PWC-Anlage in [...]
PDF-Dokument [85.0 KB]

  

 

- Presse zum Flyer der DEGES

 

06.12.2019 - Radio Lev: Scharfe Kritik an DEGES-Flyer

 

06.12.2019 - RP Lev:      Ist die Entscheidung gefallen?

 

 

05.12.2019 - Achtung !! 

 

Die DEGES hat gestern im weiträumigen Umfeld vom Fester Weg Wurfzettel verteilt und darin über den Bau eines Rastplatzes informiert. Der Zeitpunkt überrascht ein wenig,  da das Bundesverkehrsministerium noch keine offizielle Entscheidung verkündet hat - lässt aber durchaus Rückschlüsse zu.

 

Wir werden uns in den nächsten Tagen ausführlicher äußern. Bis dahin gibt's den Tipp: Entspannt euch, auch in den nächsten 10 Jahren wird nach unserer Einschätzung kein Rastplatz in Leverkusen gebaut ?.

 

 

ksta - 22.11.2019 


...zum LKW-Rastplatz am Fester Weg:

"Angesichts des erbitterten Widerstands in Leverkusen wie in Burscheid rechnen die Planer mit Klagen in diesem Verfahrensschritt. Das heißt auch, dass die fertigen Entwürfe noch einmal grundsätzlich geprüft werden."

Genau das haben wir schon vor Jahren angekündigt. Warum so lange prüfen? Die bessere und schnellere Alternative ist bekannt! Die LKW-Fahrer warten dringend auf diese Umsetzung!

 

 

20.11.2019 - Wir sind bei der Arbeit!

 

Auch wenn Sie einige Zeit nichts aktuelles gelesen haben, wir lassen nicht nach und bleiben zuversichtlich! Sobald irgendetwas spruchreif wird, melden wir uns!

 

Das Bundesverkehrsministerium wollte ursprünglich noch dieses Jahr über die Vorschläge der DEGES entscheiden. Aber in dem ganzen Prozess hat es schon so viele Verzögerungen gegeben. Deshalb glauben wir langsam, dass diese Entscheidung doch erst in 2020 fällt.

 

 

RP - 22.10.2019 

 

Bild - 28.09.2019 

 

 

Die Dokumente mit den Detailuntersuchungen zur Standortsuche der DEGES finden Sie hier.  (Achten Sie bitte auf die Größe der Dateien)

 

 

Bilder von der Menschenkette

 

Wir haben versucht, die Strecke mit Bildern zu dokumentieren.

Wenn auch nicht komplett vollstädig, zeigt diese Doku doch eine beeindruckende Menschenkette von der A1 in Steinbüchel bis zur A3 in Manfort - und einer geschätzten, auch mit Polizeiangaben übereinstimmenden Zahl von 3.500 Teilnehmern.

 

 

 

 

27.08.19 - Bericht im Leverkusener Anzeiger :

 

Lützenkirchener Landwirt will Grundstück nicht verkaufen.

 

Kommentar:

 

Rebellische Landwirtfamilie handelt im Interesse aller

 

 

 

Verkehrsmnister Wüst antwortet auf Resolution des Rates,

Reaktionen darauf:

 

ksta 21.07.19 - Kommentar: Jetzt erst recht!

ksta 20.07.19 - Sex, Müll, Notdurft

ksta 20.07.19 - Antwort bestärkt Raststättengegner

RP   20.07.19 - Raststätte: "fauler Ministerkompromiss" 

ksta 19.07.19 - Wüst bedauert ablehnende Haltung 

RP   19.07.19 - Wüst schlägt Lärmschutz vor

 

Unsere Meinung:

Verkehrsminister Wüst schlägt einen ganz faulen Kompromiss vor. "Wenn wir die PWC-Anlage bauen dürfen, bekommt ihr auch Lärmschutz." 

 

Oder nennen wir es vergifteten Kompromiss oder gar Erpressung? Ob dieser Lärmschutz der Steinbücheler Seite hilft, bezweifeln wir sehr. Sicher aber ist, dass der Lärm auf der Lützenkirchener Seite lauter wird als heute. Der Autobahnlärm wird von der Lärmschutzwand reflektiert und schallt umso lauter nach Lützenkirchen zurück.

 

Auf die Alternative - wir nennen es den einzig möglichen Standort - Köln-Niehl geht der Verkehrsminister mit keinem Wort ein. Er bleibt dabei: Statt einen LKW-Rastplatz in ein Gewerbegebiet zu bauen, will er Landschaftsschutzgebiete zerstören und versiegeln. Obwohl unsere Stadt in den nächsten Jahren mit immer breiteren Autobahnen quer durch die Stadt zu asphaltiert werden soll. 

 

Deshalb gehen wir am 08.09. auf die Straße. Jetzt erst recht!

 

 

09.07.2019 - Es war ein (v)tolle Bürgerversammlung

Foto Gabi Knops-Feiler

 

 

 

Hinweis an alle Kläger für "nachträglichen Lärmschutz an der A1":

Es steht ein kompetenter Anwalt zur Verfügung. Mehrere Kläger haben ihr Mandat erteilt.

Informieren Sie sich zunächst kostenfrei mit dem Anwalt über die Möglichkeiten. Melden Sie sich bei uns: info@lev-kontra-raststaette.de

  

Schreiben Sie dem Verkehrsminister NRW, Herrn Hendrik Wüst,

schreiben Sie der Planungsgesellschaft DEGES, Herrn Udo Paderski

 

Die Verantwortlichen sollen wissen, dass wir in Leverkusen nicht mehr bereit sind, weiterhin den Dreck und den Lärm einer ganzen Region zu tragen. Wir fordern eine gerechtere Verteilung der Verkehrslasten.

 

Hier stehen fertige Schreiben zum Download

 

Lesen Sie hier unsere Stellungnahme und Rede zur Sondersitzung des Rates am 27.05.2019
Rede Sondersitzung 27.05.2019.pdf
PDF-Dokument [189.2 KB]

Unsere Antwort an die IHK :

  

  

Gemeinsam gegen den Rastplatz

 

....

CDU-Antrag auf eine Sondersitzung des Rates zum LKW-Rastplatz in Leverkusen
Über eine Sondersitzung besteht Einvernehmen.
Ein schnellstmöglicher Termin wird gesucht und dann hier veröffentlicht.
07.05.2019-Antrag-Mögliche-PWC-Anlage-A1[...]
PDF-Dokument [196.1 KB]

 

SPD-Stellungnahme zur Rastplatzentscheidung

Wir bleiben dabei: Keine Rastanlage in Leverkusen!

 

 

Presseecho auf die Standortwahl LKW-Rastplatz

 

Rheinische Post: 09.05. -  Auch Stadt prüft rechtliche Schritte

                              08.05. -  Proteste gegen Entscheidung

                                         

Leverkusener
Anzeiger:
              09.05. -  Niemand will den Parkplatz

                              09.05.Burscheider Fraktionen überrumpelt
                              08.05. -  Über 2 ha große Rastplätze geplant

 

Radio Leverkusen:            A1-Raststätte kommt nach Steinbüchel

 

Lokale Informationen:      Widerstand formiert sich

 

WDR:                                  Verkehrsminister für Rastplatz an der A1

 

Westdeutsche Zeitung:    Rastanlage soll nach Dürscheid

 

Remsch. Generalanz.:      100 Parkplätze sollen Remscheid entlasten

 

 

 

Fester Weg soll Standort für einen LKW-Rastplatz werden !!

A1, Richtung Dortmund

 

Der Standort Richtung Köln ist in Burscheid geplant.

 

Bilder sind leider in schlechter Qualität, weil von der Leinwand abfotografiert. DEGES und Straßen.NRW haben die Veröffentlichung der Folien abgelehnt.

 

Im ersten Bild ist sichtbar, dass Baubeginn bei reibungsloser Planung erst ab 2024 sein kann.

Im zweiten Bild erkennt man bei Vergrößerung an den blauen Halbkreisen, wo die Standorte liegen sollen.

 

Verkündung der Standortentscheidung steht bevor 
Und die verheißt nichts Gutes!


Für den 07.05., 11.15 Uhr haben wir eine Einladung vom Verkehrsministerium erhalten. Thema: "Inhalt und Ergebnisse der Standortuntersuchung für PWC-Anlagen" (zu deutsch für uns: LKW-Rastplatz).

Die ursprüngliche Trennung der Informationen zwischen Politik und Bürgerinitiative ist vom Tisch. Beide werden zeitgleich informiert.

Wir informieren morgen hier und auf Facebook zeitnah über das Ergebnis.

 

Die A1 soll leiser werden - vom Kreuz Leverkusen bis Burscheid

Ja, wir haben es schriftlich.  Die Bezirksregierung hat uns informiert, 
dass im Bereich der A1 vom Kreuz Leverkusen bis zur Anschlussstelle Burscheid beidseitig ein lärmmindernder Belag verlegt wird.

Ein schöner Erfolg!

Details lesen Sie hier.

 

 

24.03.2019 -  Hinweise zu den Pressemeldungen über Flüsterasphalt

 

Die Meldungen, dass ein leiserer Belag aufgetragen werden soll, sind richtig, aber:
 

Es soll ein "lärmmindernder" Belag aufgetragen werden, kein Flüsterasphalt. Der Flüsterasphalt ist unwesentlich besser als der lärmmindernde Asphalt, nutzt dafür aber schneller ab. Deshalb ist u. E. der lärmmindernde Belag auf Dauer sogar die bessere Lösung.

 

Auch das sich der Erfolg nur aufgrund ausgeübten Drucks eingestellt hat, muss relativiert werden. Dass die der BezReg vorliegenden über 300 Anträge auf nachträglichen Lärmschutz dabei hilfreich waren, ist für uns unbestritten. Dabei gab es aber immer einen guten und sachlichen Austausch mit der BezReg und offene Gespräche mit Straßen.NRW. 

 

Es gibt in dieser Sache keine Sieger oder Verlierer. Wir alle gewinnen mit dieser Maßnahme. 

 

 

 Rheinische Post vom 26.03.2019 (Klick auf das Bild macht es größer und lesbarer):

Leverkusener Anzeiger

vom 23.03.2019

 

 

13.03.2019 - LKW-Rastplatz

Die Obere Naturschutzbehörde lehnt neue Parkplätze am Friedhof Reuschenberg ab, weil die dafür vorgesehene Fläche in einem Landschaftsschutzgebiet liegt. 

Bericht im ksta vom 13.03.2019

Bericht in der RP vom 13.03.2019 


Sehr guter Hinweis ?

Die möglichen Standorte in Leverkusen für einen LKW-Rastplatz an der A1 liegen übrigens auch in einem Landschaftsschutzgebiet ! 

 

 

 

Aktuelles zum Rastplatz

ksta vom 06.02.2019 - Aussagen der DEGES

 

Diese Aussage sollte Warnsignal genug sein:
"Aus seiner Devise „Wenn gebaut wird, dann sollte ganz viel auf einmal gebaut werden und nicht sukzessive“ machte er aber kein Geheimnis. Im Großraum Leverkusen sei – Stichwort Brücke – gerade viel los."

Ähnliches haben wir schon 2012 gehört nach dem Motto: "Wo eh schon viel Dreck und Lärm ist, kann besser noch was drauf, als an anderer Stelle."

Wir sollten uns wieder bemerkbar machen !!!!!

 

 

RP vom 06.02.2019 DEGES zur Standortsuche

 

Ob im Bürgerbusch oder im Wohngebiet Lützenkirchen / Steinbüchel oder versetzt.

Angeblich gibt es immer noch keine Entscheidung. Dafür ist aber eine Entscheidung

in Leverkusen längst gefallen:

DEGES und die Verkehrsministerien müssen mit Klagen rechnen!

 

 

 

RP vom 26.01.2019 - Lärmschutz an der A1

 

 

Für den Bericht klicken Sie auf das Bild.

 

Unter dem Bild können Sie unseren Brief an die Bezirksregierung hochladen,.

unser offener Brief an die Bezirksregierung
BezReg - offener Brief zum Lärmschutz an[...]
PDF-Dokument [314.7 KB]

 

 

RP vom 23.01.2019 - Kein Rastplatz in Niehl?

 

 

RP vom 07.01.2019 - Die Anzeichen verdichten sich !

 

 

15.12.2018 - Ein Jahr geht schon wieder zu Ende.

Was ist denn nun mit dem LKW-Rastplatz?

 

Zur Erinnerung:  Eigentlich sollte die Entscheidung schon 2017 fallen. Seitdem gab es mehrere Terminankündigungen. Die aber wurden immer wieder verschoben. Dafür scheint es mehrere Gründe zu geben. U. a. auch die Prüfung eines Standortes auf Kölner Seite. Aktuell wird eine Entscheidung im 1. Quartal 2019 erwartet.

 

Was passiert, wenn die Standortwahl auf Leverkusen fällt – Bürgerbusch oder Lützenkirchen / Steinbüchel? Die Firma DEGES wird dann den Bürgern ihre Gründe vorstellen und erklären. Wir denken schon darüber nach, wo ein solcher Termin stattfinden kann, da die bisherigen Bürgerversammlungen schon bis zu 300 Teilnehmer hatten und unsere letzte Demo rd. 2.000 Teilnehmer.

 

Danach beginnen erst die Detailplanungen mit Gutachten und Beschreibungen für ein langwieriges Planfeststellungsverfahren. Das heißt: Selbst bei einem störungsfreien Planungsverlauf kann nicht vor Mitte / Ende 2021 gebaut werden. Es sind aber heute schon Klagen angekündigt!  

 

Wir bedanken uns für Ihre bisherige, überwältigende Unterstützung.

Wir halten den Druck hoch. Aktionen sind geplant, wenn ……… !

 

Wir wünschen entspannte Weihnachtstage,

einen schönen Übergang und ein gutes, erfolgreiches Jahr 2019.

 

 

 

 

08.11.2018 - Entscheidung zum Rastplatz wieder verschoben 

 

Entgegen der Ankündigung des Bundesverkehrsministeriums von Mitte Oktober, dass mit einer Entscheidung in ca. 3 Wochen zu rechnen sei, ist Straßen.NRW diese Woche in einer Sitzung zum Autobahnausbau in Leverkusen zurückgerudert. Jetzt sollen dem Bund die Unterlagen bis Weihnachten zugehen.

 

Zitat: "Es muss noch nachgearbeitet werden".

 

 

12.10.2018 - RP: Initiative ist kampfbereit

 

 

11.09.2018 - Wohnbebauung Fester Weg

 

Da es in letzter Zeit viele Anfragen gibt, möchten wir hier kurz Stellung nehmen:

 

Aktuell ist eine Bebauung am Fester Weg geplant. Die Größenordnung soll bei rd. 240 Wohnungen liegen. Es ist eine Durchmischung angedacht, d. h.,neben Einfamilien- und Doppelhäusern wird es auch Geschosswohnungen in der Vermietung geben. Auch ein Kindergarten ist geplant.

 

Wir wissen sehr wohl, dass Wohnraum geschaffen werden muss. Aber eine Wohnbebauung neben der Autobahn bedeutet, dass ausreichender Lärmschutz eine besondere Priorität hat.  Die gesetzlich vorgeschrieben Lärmschutzwerte müssen mindestens eingehalten werden. Das „Schutzgut Mensch“ gibt es nicht zum Billigtarif.

 

Wenn Straßen wie z. B. der Fester Weg für dieses Bauvorhaben ertüchtigt werden müssen, dann dürfen für die bisherigen Anwohner keine Kosten entstehen. 

 

Hier schon mal der Hinweis, dass es im November eine Versammlung zur Bürgerbeteiligung gibt. Bis dahin aber werden Sie hier weiter informieren.

 

 

04.09.2018 - Terminanfrage bei Verkehrsminister Wüst

 

Der Vorschlag von Rüdiger Scholz, MdL wird von Oberbürgermeister Uwe Richrath

und Burscheids Bürgermeister Stefan Caplan aufgenommen. 

Danke für die Zusammenarbeit!

 

 

 

12.08.2018 - Sachstand Standortsuche

 

Uns erreichen viele Anfragen nach dem aktuellen Stand der Standortsuche für den LKW-Rastplatz.

 

Es erscheint uns als gesichert, dass die Planungsgesellschaft DEGES, die mit der Standortsuche beauftragt war, inzwischen ihre Arbeit getan und einen Standortvorschlag unterbreitet hat. Dieser Vorschlag wird z. Zt. - mit möglichen Alternativen – vom Bundes- und vom Landesverkehrsministerium geprüft und bewertet.

 

Eine Entscheidung erwarten wir spätestens bis zum Herbst dieses Jahres.

 

 

21.07.2018 - Anträge auf "nachträglichen Lärmschutz"
 

- Bescheide werden in Kürze erwartet

 

 

2013 haben mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger entlang der A1 einen Antrag auf "nachträglichen Lärmschutz" bei der Bezirksregierung gestellt. Das Thema hat sich nun sehr lange hingezogen. Ursache war eine anhängige Klage aus Dürscheid. 

Eine Anfrage bei der Bezirksregierung ergab jetzt, dass man die Leverkusener Anträge in Kürze bescheiden will. In der Regel werden sie negativ ausfallen und möglicherweise einzeln und zeitversetzt zugeschickt, um mögliche Zusammenhänge zu vermeiden. 

Wir bitten um eine kurze Info, wenn der Bescheid der Bezirksregierung eintrifft. Eine koordinierte Vorgehensweise verspricht erheblich besseren Erfolg, als Einzelmaßnahmen. Und die sind deshalb auch das Ziel der Bezirksregierung, die gerne die Bescheide zeitlich gestreckt und in der Ferienzeit verschickt. 

 

 

STADTRADELN
 

Endstand: 13.303 km geradelt mit 39 Teilnehmern !!!

 

Das sind doppelt so viele Kilometer wie der Durchschnitt ! 

 

 

Nach der 1. Woche

 

23.06.2018 - Tolles Ergebnis unseres Teams beim Stadtradeln 

 

Nach gut einer Woche ist unser Team schon 3.218 km gestrampelt (Stand 23.06., 13 Uhr). Wir liegen damit nur hinter dem Förderverein Balkantrasse, BAYER und dem ADFC an vierter Stelle von 86 Teams, das ist grandios. Und nächste Woche kommt der Sommer zurück!

 

Anmeldungen sind weiterhin möglich, bitte nur dem Link folgen: 

 

https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=344412

 

 

 

Stadtradeln mit Team Lev-kontra-Raststaette

 

Macht mit in unserem Team Lev-kontra-Raststaette ! Dieses Jahr vom 16. Juni - 06. Juli 2018. Alle Interessierten melden sich bitte mit diesem Link an:

 

https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=344412


Kommune und Team sind voreingetragen. Nur Eure Anmeldedaten eingeben, fertig. Teilnehmen können alle, die in Leverkusen wohnen. 

 

Neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

 

Natürlich haben auch wir den Hype um die neue, eropäische Datenschutz-Grundverordnung registriert und uns Gedanken dazu gemacht. Sehen Sie das Ergebnis und unsere Informationen dazu bitte auf der Seite Datenschutz.

 

 

12.05.2018 - Bescheide zu Lärmschutzanträgen kommen  !!!

 

Die Bezirksregierung wird in den nächsten Tagen und Wochen die 2013 gestellten Anträge auf "nachträglichen Lärmschutz" bescheiden. Zwar wurde ein Einzelfall aus Burscheid vor Gericht negativ entschieden. Allerdings zeigt das Urteil, dass andere Anträge sehr gute Chancen haben. 

 

Bitte informieren Sie uns bei Eintreffen des Bescheides von der Bezirksregierung.

 

Wir prüfen die Möglichkeit der Durchsetzung ihrer Rechte!

 

info@lev-kontra-raststaette.de

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13.04.2018 - 


Radio Leverkusen bei Bundesverkehrsminister Scheuer

 

Wir haben Radio Leverkusen gebeten, bei einem Termin in Berlin auch den LKW-Rastplatz anzusprechen. Vielen Dank für's nachhaken, Radio Leverkusen.

 

Hier gibt's ein Interviewausschnitt auf Video, leider nur auf Facebook:

https://www.facebook.com/radioleverkusen/videos/1889483744395015/

 

 

 

28.03.2018 - Verwirrspiel der Fa. DEGES* bei der Standortsuche?

 

Voriges Jahr hieß es noch, eine Standortentscheidung fällt Anfang 2018.

Anfang März schreibt DEGES: „Dies wird nicht vor Ende 2018 der Fall sein.“

Heute heißt es: „Die Untersuchung soll bis Ende April 2018 abgeschlossen werden.“

 

Eine Präsentation der Fa. DEGES bei der IHK Wuppertal vom 24.01.2018 zeigt wiederum eine detaillierte Zeitplanung:
 

September 2018      VP (Verträglichkeitsprüfung)
Juli 2019                   Abgabe RE
Januar 2020             Einleitung Planfeststellungsverfahren

 

Mittlerweile gehen wir davon aus, dass entgegen der Meldungen vor wenigen Wochen eine Entscheidung kurz bevorsteht. Wir sind vorbereitet!


*  Die DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) wurde vom Bundesverkehrsministerium bzw. Straßen.NRW mit der Standortsuche eines LKW-Rastplatzes beauftragt

 

 

Leverkusener Anzeiger:

 

17.03.2018 - Die zugepflasterte Stadt

Mehr als ein Drittel des Stadtgebietes ist bereits bebaut 

 

 

Bei einem LKW-Rastplatz beidseitig der A1 kommen direkt nochmal
rd. 50.000 qm Versiegelung hinzu !!!

 

 

 

01.03.2018 - Pressespiegel zum Status der Standortentscheidung:

 

- Rheinische Post

 

- Leverkusener Anzeiger

 

- Radio Leverkusen

 

- Leverkusen.com

 

- Stellungnahme SPD-Fraktion (02.03.18):  

   Keine Rastanlage in Leverkusen

 

 

 

25.01.2018 - Anträge auf "nachträglichen Lärmschutz" bei der BezReg Köln

 

Im Sommer 2013 haben wir die Leverkusener Bürgerinnen und Bürger entlang der A1 über ihre Ansprüche auf einen „nachträglichen Lärmschutz“ informiert, unterstützt von Dip. Ing. Erhard Höppner aus Dürscheid. Ziel war, aktiven Lärmschutzes entlang der A1 zu erreichen.


In einer gesonderten Bürgerversammlung hat u. a. der damalige Chef der Inneren Medizin im Remigius-Krankenhaus Opladen, Dr. Marc Spielmanns, die Bürger mit seinem Vortrag: „Lärm macht krank“ informiert.


In der Folge haben rd. 400 Leverkusener bei der Bezirksregierung einen Antrag auf „nachträglichen Lärmschutz“ gestellt. Im September 2013 hat die BezReg alle Antragsteller darüber informiert, dass noch nicht über die Anträge entschieden werden soll, sondern zunächst anhängige Klageverfahren aus Burscheid abgewartet werden.Wörtlich hieß es in dem Schreiben: „Sobald mir eine Entscheidung des Gerichts vorliegt, werde ich unaufgefordert auf die mir vorliegenden Anträge zurückkommen.“

 

Die Entscheidung liegt nun vor. Das Gericht ist den Klagen nicht gefolgt. Dennoch haben sie erreicht, dass das Dürscheider Teilstück noch vor Ende 2019 in beiden Fahrtrichtungen einen geräuschmindernden Fahrbahnbelag („Flüsterasphalt“) erhält. Das hat Straßen.NRW vor dem Kölner Verwaltungsgericht während der mündlichen Verhandlung der inzwischen abgeschlossenen Klagen auf nachträglichen Lärmschutz zugesagt.

 

Bei den Verfahren handelt es sich um Einzelfallentscheidungen. Mögliche Ansprüche werden aus der individuellen Lärmsituation der Betroffenen ermittelt, vornehmlich aus der Entfernung zwischen Lärmquelle und Einwirkungsort.


Wir rechnen nun damit, dass die BezReg in den nächsten Wochen / Monaten die vorliegenden Leverkusener Anträge bescheidet und bitten alle Antragsteller, uns in diesem Fall umgehend zu informieren, um koordinierend beraten zu können und auch ggf. einen fristgerechten Widerspruch zu ermöglichen.


Je mehr Betroffene einen Anspruch auf nachträglichen Lärmschutz nachweisen können, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Bezirksregierung gehalten ist, ergänzenden aktiven Lärmschutz anzuordnen.

 

mail : info@lev-kontra-raststaette.de 

Wer im farbigen Bereich an der A1 wohnt und 2013 einen Antrag auf nachträglichen Lärmschutz gestellt hat, sollte sich bitte melden. Es gilt der Bereich von Dürscheid bis zum Kreuz.

 

 

17.01.2018 - Update

 

Eine Vorentscheidung über den Standort soll bis zum Frühjahr fallen. Wir wissen, dass unsere Aktionen im Sommer (Bürgerversammlung und die Menschenkette mit Fahrrädern mit rd. 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern) und die Demo im November vor dem Bundesverkehrsministerium in den Köpfen angekommen sind. 

 

Es gibt weiterhin lfd. Gespräche, Telefonate und Schriftverkehr mit den verantwortlichen Stellen. Die Kommunikation verläuft sachlich und beinhaltet aus unserer Sicht alle notwendigen Aspekte.

 

Wenn notwendig, starten wir einen Aufruf zu einer neuen spontanen Demo. Wir hoffen aber zum Frühjahr auf eine gute Lösung. Vielen Dank bis hierher für Eure Unterstützung. 

 

 

 

08.11.2017 - Demo in Bonn

 

Vor und nach dem Gespräch im Ministerium - Video, 13 Min.

 

weitere Berichte von der Demo in Bonn   = hier

 

 

26.10.2017 - Update: der erste Bus ist voll, ein zweiter ist einsatzbereit!

 

 

Demo vor dem Bundesverkehrsministerium in Bonn

 

Für den Erhalt des Bürgerbusch und 

gegen einen LKW-Rastplatz in Wohngebieten.

 

 

Mittwoch, 08.11.2017 auf dem Robert-Schuman-Platz in Bonn

 

Abfahrt in Lützenkirchen mit Bussen um 13 Uhr

(Fahrtkostenbeitrag = 5 Euro)

 

Achtung: Bitte melden Sie sich an unter:

info@lev-kontra-raststaette.de
 

Nur so sichern Sie sich Ihren Platz im Bus.

 

Hier gibt's den Flyer als Download:

(Wer den Flyer in seiner Straße verteilen kann, bitte einfach ordern. Wir bringen sie vorbei)

 

Flyer_Bonn.pdf
PDF-Dokument [512.1 KB]

 

 

23.09.2017 - Standortuntersuchungen für A1-Rastplatz Makulatur?

 

Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) untersagt Lkw-Fahrern künftig, die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit im Fahrzeug zu verbringen. Wenn es auch in der Praxis noch nicht in Gänze umgesetzt ist, wird man bei allen weiteren Planungen darauf achten müssen. 

Was bedeutet das für die geplante PWC-Rastanlage in Leverkusen?

Entweder werden die Fahrer mit einem Shuttleservice abgeholt oder es gibt eine geeignete Unterkunft an den Rastplätzen. Das wiederum bedeutet, dass nach Abschluss der bisherigen Planung eine Anpassung erfolgt mit der Ergänzung einer Beherbergung und der Errichtung von Versorgungswegen. 

Auf jeden Fall aber haben die bisherigen Untersuchungen die falsche Grundlage.

Wir haken nach!

 

hier gibts mehr Infos:

Wochenruhezeit in LKW verboten

 

Fahrer dürfen nicht im LKW ruhen

 

 

21.09.2017 - SPD-Fraktion schreibt offenen Brief an Bundesverkehrsminister Dobrindt.

 

SPD-Offenen-Brief-Dobrindt.pdf
PDF-Dokument [318.8 KB]

22.08.2017 - MdL Rüdiger Scholz schreibt an DEGES und die Verkehrsminister

Sehr guter Ansatz
MdL Scholz - Schreiben Rastplatz.pdf
PDF-Dokument [419.5 KB]

 

 

18.08.2017 - Das Bundesverkehrsministerium antwortet

Der letzte Absatz wurde nicht vom BMVI rot unterstrichen, sondern von uns.
2017-08-15 BMVI-Antwort.pdf
PDF-Dokument [774.1 KB]

 

Unsere Einschätzung:

Die Antwort des Bundesverkehrsministeriums fiel erwartungsgemäß sehr allgemein aus. Der letzte Absatz aber lässt aufmerken. Daran werden wir die finale Entscheidung messen. Allerdings haben wir noch die in 2016 getroffene Aussage im Kopf, man würde sich um einen relativ konfliktfreien Standort bemühen. Das ist ja wohl in die Hose gegangen. 

 

26.07.2017 - Damit wir ständig in den Köpfen bleiben !

Im Bundesverkehrsministerium fällt die finale Entscheidung. Dort bekommt man aber nur die fertigen Pläne für einen schon ausgesuchten Standort auf den Tisch und entscheidet dann nach subjektiver Aktenlage. Wir meinen, das Ministerium sollte schon vorher die Probleme kennen.
Schreiben an DEGES und Verkehrsminister.[...]
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rund 2.000 Teilnehmer

 

08.07.2017 - Menschenkette gegen A1-Rastplätze

in den Wohngebieten Lützenkirchen / Steinbüchel und im Bürgerbusch

 

 

Für mehr Bilder und

 

zum Medienecho

 

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das Bild.          

 

 

Wir verbinden beide geplanten Standorte Bürgerbusch und Lützenkirchen / Steinbüchel und rufen auf zur : 

Helfen Sie aktiv mit und kommen Sie mit Ihren Familien, Freunden und vor allem Kindern (natürlich auch ohne Fahrräder)

 

 

Machen Sie uns die Organisation bitte etwas einfacher. Melden Sie unter der Mailadresse info@lev-kontra-raststaette.de formlos ihre Teilnahme, Anzahl der Personen und den gewünschten Standort in Lützenkirchen oder Steinbüchel an. Vielen Dank!

 

 

 

05.07.2017, 9.00 Uhr

Überwältigende Resonanz auf unseren Aufruf zur Demo!

 

Das ist ja mal eine Ansage. Die Rückmeldungen zur Teilnahme an der Demo sind wirklich grandios. Unser Ergebnis von 2012 sollten wir übertreffen.

 

Zwischenstand:

Es zeichnen sich schon jetzt Stellen ab, die überfüllt scheinen, aber auch noch zwei Stellen, die noch ein wenig mehr Zulauf vertragen könnten, z-B. der Zehntenweg und der Übergang von der Theodor-Gierath-Str. in den Zehntenweg. Aber wenn die überfüllten Stellen ein wenig "gezogen" werden, bekommen wir den Lückenschluss gut hin. 

 

Reden Sie mit Ihren Nachbarn, Freunden und Ihrer Familie. Nehmen Sie alle mit auf die Straße. Der Druck der Bürger von der Straße ist der wirkungsvollste, deshalb:

Lassen Sie uns ein Zeichen setzen!

 

Das Medieninteresse ist groß. Details werden wir am Freitag vermelden. 

 

 

 

Folien aus der Bürgerversammlung 26.06.2017

 

 

Demonstration geplant

 

Widerstand gegen Rastanlage in Leverkusen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übergabe der Resolution des Stadtrates 

gegen eine A1-Rastanlage in Leverkusen

an den Parlamentarischen Staatssekretär

Enak Ferlemann durch MdB Helmut Nowak

und MdL Rüdiger Scholz

Resolution des Rates.pdf
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Bürgerversammlung:

 

Montag, den 26.06., 19.30 Uhr

im Pfarrsaal St. Maurinus in Lützenkirchen, von-Knoeringen-Str. 1

 

Themen: 

 

2 LKW-Rastplätze an der A1 über je 25.000 qm

in den Wohngebieten Lützenkirchen/Steinbüchel oder im Bürgerbusch?

 

Wann fällt die Entscheidung?

Wovon ist die Entscheidung abhängig?

Welche Bewertungskriterien sind maßgebend?

Wer unterstützt uns?

Was sagen Politik und Verwaltung?

Was müssen WIR tun?

 

Warum wehren wir uns?

Was sind die Alternativen?

 

22.05.17 - Stadtrat beschließt die Resolution einstimmig!

16.05.17 - Gute Aktion:

Resolution des Rates der Stadt Leverkusen
Keine Rastanlage in Leverkusen
Resolution des Rates.pdf
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08.05.17 - Klarstellungen zur aktuellen Berichterstattung 

 

Da läuft im Moment einiges durcheinander in den Meldungen. Deshalb hier ein paar Erläuterungen:

 

  1. Es gibt keinen klaren Favoriten Bürgerbusch! Die Fa. DEGES stellt die drei unten gezeigten möglichen Standorte vor der finalen Bewertung auf eine Stufe.Die Unterschiede in den bisherigen Unterschungen sind marginal.
     
  2. Der in manchen Berichten leider so genannte Standort Ölbachtal ist in Wirklichkeit Lützenkirchen / Steinbüchel.
     
  3. Der Standort Leverkusen-Alkenrath ist der Bürgerbusch.
     
  4. Die Erfahrungen lassen befürchten, dass es auf jeden Fall ein Standort in Leverkusen werden soll - also in den Wohngebieten Lützenkirchen / Steinbüchel oder im Erholungsraum Bürgerbusch!

 

Diese vier Standorte wurden für einen LKW-Rastplatz ermittelt. In einer bewerteten Nachbetrachtung fällt der Standort Wermelskirchen fast wieder raus, so dass noch drei übrig bleiben. 

Das sind exakt die Standorte wie vor 5 Jahren !!!

 

 

 

11.04.2017 - Hier die aktuellsten Informationen

 

Leverkusener Anzeiger 11.04.2017: Initiative will geplante LKW-Parkplätze an der A1 noch verhindern

 

Rheinische Post vom 08.04.2017:     Erneuter Streit um Raststätte

 

Geplant ist ein Sachstandsbericht im

Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Planen am 02.05.2017, 17 Uhr.

 

 

29.09.2016 Update:

 

Auf meine Frage nach der genauen Örtlichkeit wurde mir nach 24 Stunden Bedenkzeit mitgeteilt, dass die eingetragenen Nummern 3 und 4 lediglich Platzhalter wären und keine Festlegung auf ein Standort.
Nun denn ......

 

 

28.09.2016 Entscheidung ?
 

LKW-Parkplätze an der A1 nördlich von Burscheid?


Die Standorte für neue große LKW-Rastplatzanlagen an der A1 scheinen gefunden.

Einen Namen haben sie auch schon, Bergisches Land (Ost) und Bergisches Land (West). Die Karte zeigt lediglich die eingetragenen Orte Wuppertal, Düsseldorf, Köln. Anhand eingetragenen Nummern 3 und 4 aber lässt sich der ungefähre Standort ersehen.

Allerdings steht an anderer Stelle der Hinweis: "Standort noch nicht endgültig festgelegt."

 

 

Die Suche nach einem großen LKW-Rastplatz

 

Ein Bericht des WDR vom 23. Februar 2016

mit der Erkenntnis, dass Anwohner sich wehren, wenn solche Parkplätze in Wohngebieten platziert werden!

 

und ein kurzes Video dazu -   gesendet am 23.02.2016
 

 

 

14.08.2015 -  Aktuelle Meldung

 

Raststätte zwar
mit Erfolg verhindert

 

aber:
 

LKW-Parkplätze drohen

 

 

Straßen.NRW hat die Planungs- und Baugesellschaft DEGES mit der Standortsuche für einen LKW-Rastplatz zwischen Remscheid und Leverkusen beauftragt. Dieser Standort soll Platz bieten für mindestens 120 LKW plus eine noch unbestimmte Zahl von PKW.

 

Der Firma bleibt freigestellt, ob sie sich bei der Findung auf die bisherigen drei Doppelstandorte (Burscheid, Bürgerbusch oder Lützenkirchen/Steinbüchel) konzentriert oder aufgrund des etwas geringeren Platzbedarfes weitere mögliche Standorte prüft.

 

Eine so genannte Vor- und Grundlagenplanung mit dem favorisierten Standort soll spätestens nach dem 1. Quartal 2016 stehen.

 

Neben den schon mit immensen Belastungen einhergehenden Ausbau der A1, A3 und des Autobahnkreuzes, halten wir auch nur den Gedanken an so ein zusätzliches Projekt in Leverkusen für völlig abwegig!!

 

Wir haben noch mal verdeutlicht, dass solche Parkplätze nichts in Wohngebieten zu suchen haben.

 

 

Jahresrückblick 2013

Januar:

Landesbetrieb Straßen.NRW bestätigt Erfolg der Bürger 

Straßen.NRW stellt dar, dass es im Beteiligungsverfahren bei der Planung einer Tank- und Rastanlage Lützenkirchen / Steinbüchel zu erheblichen Widerständen aus der Bevölkerung gekommen sei, so dass der Planungsauftrag des Landes modifiziert wurde.  

März:

Illegales LKW-Parken - Diskussion in falsche Richtung  

Vorhandene und sogar angebotene Parkflächen in Gewerbegebieten wurden abgelehnt. Stattdessen will man LKW-Rastanlagen mitten in Wohngebiete bauen.. 

Mai:

Bürgerversammlung im Pfarrsaal Lützenkirchen
Themen u. a.:   

Steigende Lärmentwicklung an der A1-  Recht auf Lärmschutz; 

Wenn Lärm krank macht, Referat von Dr. Marc Spielmanns 

(Chefarzt der Inneren Medizin im Remigius Krankenhaus, Opladen) 

Juni:

Anträge auf nachträglichen Lärmschutz  

Am 19.06. haben wir alle eingereichten Anträge auf nachträglichen Lärmschutz der 
Bezirksregierung übergeben. 

Juli:

Bestätigung:

rund 400 Anträge auf nachträglichen Lärmschutz an der A1 sind insgesamt bei der Bezirksregierung eingegangen. Darin enthalten sind auch Anträge, die von Bürgern direkt eingesandt wurden.  

Sept.

Gerüchte oder Wahrheit? 

Straßen.NRW könnte die LKW-Rastplätze aufteilen, d. h. sie liegen nicht gegenüber. Eine Seite soll in Burscheid (Richtung Köln), die andere Seite in Steinbüchel (Richtung Wuppertal) errichtet werden.  

Bundesweit vernetzen sich Bürgerinitiativen und Interessengemeinschaften

gemeinsames Thema: Kriterien für die Standortauswahl von Rastanlagen. Beispiel-BI finden Sie in der linken Spalte unter der Überschrift: Im ganzen Land... .

Okt:

Bezirksregierung schickt Zwischenbescheide an alle rd. 400 Antragsteller 

auf nachträglichen Lärmschutz. Es gilt die Vereinbarung, ein gleichgelagertes Klageverfahren von Bürgern aus Dürscheid abzuwarten. 

Dez:

Leverkusener Initiativen für Verkehrsplanung

In Zusammenarbeit mit anderen Bürgerinitiativen veröffentlichen wir einen Lösungsvorschlag der Verkehrsing. Rolf Kraneis und Lutz von Waldowski für den Neubau der A1 im Bereich Stelze und Kreuz unter dem Motto: Tunnel statt Superstelze. Einzelheiten sehen Sie hier.

 

 

20.03.2013 - aktuelle Presseinformation:

Straßen.NRW plant LKW-Parkplätze in Leverkusen

 

Es gibt neue Informationen vom Landesbetrieb Straßen.NRW, die für Leverkusen zumindest Anlass zur Sorge geben. Zur Standortsuche eines LKW-Rastplatzes äußerte sich Laurenz Braunisch von Straßen.NRW gegenüber der Rheinischen Post am 12.03.2013 wie folgt: Gesucht werde "ab zehn bis 15 Kilometer südlich von Remscheid bis zum Leverkusener Kreuz".

 

Das bedeutet nichts anderes als eine Veränderung des ursprünglichen Abschnitts für eine Standortsuche. Bisher erfolgte die Suche in dem Streckenabschnitt zwischen den Kreuzen Wuppertal-Nord und Leverkusen. Jetzt wird die Standortsuche eingeschränkt auf den von Herrn Braunisch genannten Abschnitt.

 

Was heißt das konkret? Fahren wir die genannten 15 km ab der Raststätte Remscheid Richtung Köln. Dann liegt genau dort der von Straßen.NRW bisher favorisierte Standort Leverkusen Lützenkirchen/Steinbüchel. Von dort sind es nur noch 7 km bis zum Leverkusener Kreuz. D. h., der Landesbetrieb Straßen.NRW scheint seine Standortsuche fast ausschließlich auf das Leverkusener Stadtgebiet  zu konzentrieren.

 

Es gibt keine Begründung zur Einschränkung der Standortsuche auf diesen kleinen Abschnitt. Es gibt keine Aussage, was dazu geführt hat, den Abschnitt zwischen dem Kreuz Wuppertal Nord und der Raststätte Remscheid plötzlich nicht mehr in Betracht zu ziehen.

 

Es scheint auch keine Rolle zu spielen, dass die ohnehin schon immensen Lärm- und Schadstoffbelastungen in Leverkusen durch den geplanten Ausbau der A1, A3 und des Kreuzes weiter steigen werden – und das in einem Umfang, den sich vor 1 Jahr noch keiner hätte träumen lassen. Nein, obendrauf will Straßen.NRW noch eine Rastanlage mit rd. 100 LKW (2 x 50)  plus 60 PKW (2 x 30) in Leverkusen bauen. Die dafür benötigte Fläche wird mit je ca. 2 Hektar angegeben.

 

Wir drücken es anders aus: Je Rastplatz ca. 20.000 qm, zwischen 2 Wohngebieten.

 

Wir sind gespannt auf die Begründung. Unsere Argumente (wie z. B. Lärm, Immissionen, Topografie) bleiben die gleichen wir vorher. Die Topografie, (vom Bundesverkehrsministerium als den entscheidenden Grund dafür benannt, in Lützenkirchen/Steinbüchel keine bewirtschaftete Tank- und Rastanlage zu bauen) hat sich nicht geändert und wird sich nicht ändern.

 

Fragen zur Standortsuche werden wir in den nächsten Tagen an Straßen.NRW richten und darüber informieren.

 

 

30.01.2013 Landesbetrieb Straßen.NRW bestätigt Erfolg der Bürger



Der Landesbetrieb Straßen.NRW informierte auf der "Informationsveranstaltung Lärm und Verkehr" für die Verwaltung und Politik am 30.01.2013 u. a. auch über den aktuellen Sachstand der ursprünglichen Standortermittlung für eine Tank- und Rastanlage. Wir zitieren aus dem Protokoll dieser Veranstaltung:

  

"TOP 6: Sachstand Rast- und Tankanlage  

Herr Schmitt stellt dar, dass es im Beteiligungsverfahren bei der Planung einer Tank- und Rastanlage im Bereich Fester Weg in Leverkusen-Lützenkirchen zu erheblichen Widerständen aus der Bevölkerung gekommen sei, so dass der Planungsauftrag des Landes modifiziert wurde. Die Tankanlage bleibe an der BAB A1 in Remscheid bestehen, so dass nunmehr nach einem Platz in einer Größe von 3-4 ha für 50 LKW und 16 PKW mit WC (sog. PWC-Anlage) gesucht werde."

 

Natürlich macht uns das stolz! Wir verkennen aber nicht, dass auch die eindeutige und klare Ablehnung der Tank- und Rastanlage durch Verwaltung und Politik zum Erfolg beigetragen haben. 

 

Fazit: Alleine hätten es womöglich weder wir, noch Verwaltung, noch Politik geschafft. Die konzertierte Aktion war der Schlüssel zum Erfolg. Diese Erkenntnis sollte bei allen angekommen sein.



06.08.2012 - Etappenziel erreicht

Der parlamentarische Staatsekretär des Bundesverkehrsministeriums, Enak Ferlemann hat in einem Schreiben vom 03.08.2012 den Bundestagsabgeordneten für Remscheid, Solingen und Wuppertal II, Herrn Jürgen Hardt darüber informiert, dass die Autobahnraststätte in Remscheid weiter erhalten bleibt.

 

Weiter heißt es in dem Schreiben, dass aufgrund der topographischen Gegebenheiten eine komplette Standortverlegung nur sehr schwer realisierbar ist.“ Damit ist die Verlegung nach Lützenkirchen / Steinbüchel gemeint.

 

Das Bundesverkehrsministerium bittet den Landesbetrieb Straßen.NRW, geeignete Standorte für unbewirtschaftete Rastanlagen zu suchen, um die dringend erforderliche Parkplatzkapazität zu erhöhen.



Das bedeutet, dass der Bau einer bewirtschafteten Tank- und Rastanlage in Lützenkirchen und Steinbüchel vom Tisch ist und damit einen ersten großen Erfolg für die Arbeit unserer Bürgerinitiative.

 

Allerdings werden wir weiterhin sehr wachsam sein. Auch eine unbewirtschaftete Rastanlage unmittelbar neben den Wohnsiedlungen werden wir nicht hinnehmen.
 

Wie gesagt, wir haben ein erstes Etappenziel erreicht. Wir bleiben dran.